
Zur Erweiterung der Kolping-Bildungszentren sollte das bereits in die Jahre gekommene und nicht mehr bewohnbare Wohnhaus „Kropff“ abgerissen und der gesamte Geländeschnitt für nachfolgende Hochbauarbeiten angeglichen werden.
Durch die Höhe des Gebäudes entschied man sich für den Einsatz der speziell angefertigten Armverlängerung, um ein gefahrloses Arbeiten aus sicherer Distanz zu gewährleisten.
Nach vorangegangenen Substanz-Analysen durch staatlich geprüfte Einrichtungen konnte der entstandene Bauschutt umweltbewusst recycelt und wiederverwendet werden. Anfallende Abfälle wurden fachgerecht und nachweislich bei den zuständigen Deponien entsorgt.


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